Der Blog mutterseelenalleinerziehend bringt ein Erlebnis auf den Punkt: Stillen oder Füttern in der Öffentlichkeit!

Gestern ist folgendes passiert: Ich saß mit einer guten Freundin in einem Café. Sie ist ebenfalls alleinerziehend, hat zwei Kinder, das eine drei Jahre, das andere ein paar Monate alt. Mr. W. und ihre große Tochter gehen in die gleiche Kita und machten heute einen Ausflug zum Stadtpark. Der kleine Sohn, wegen seiner hinreißend blauen Augen und seiner watteweichen Babyhaut von Familie und Freunden und deshalb auch hier im weiteren Verlauf gern Wölkchen genannt, war mit dabei. Ruhig und friedlich lag er auf dem Arm seiner Mama, während wir beide gemütlich in den großen, weinroten Sesseln Platz genommen hatten. Er atmete gleichmäßig, die Augen waren geschlossen.

Wir bestellten Kuchen, Kaffee und Kakao. Langsam fing auch Wölkchen an, sich zu regen. Erst grunzte er nur leise, dann lauter, verzog das Gesicht und fing angestrengt an zu schnullern und den Kopf hin und er zu werfen. Dabei strengte er sich so sehr an, dass er einen ganz roten Kopf bekam. Er hatte hunger. Meine Freundin knöpfte ihre Bluse auf und drehte Wölkchens Kopf ein wenig zu sich. Er saugte sich fest und begann an der Brust zu trinken.

Als die Kellnerin dann auch mit unserer Nahrung zu uns kam, viel ihr fast der Teller aus der Hand. Sie räusperte sich.

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