Mehr als sieben Jahre nach dem Tod des völlig abgemagerten Babys Lara Mia steht der Lebensgefährte der Mutter vor Gericht.

Hamburg.  Da lag ein winziger Mensch, nicht mehr als Haut und Knochen, das Baby lag rücklings auf dem Boden, neben seinem Kinderbettchen mit der fleckigen Matratze und den schmutzigen Windeln darauf. Die Rippen standen hervor, die Haut war entzündet, das kleine Mädchen hatte Wassereinlagerungen in Hirn und Lunge. Lara-Mia, neun Monate alt, war tot. Als die Sanitäter am Mittag des 11. März 2009 in die Wohnung in Wilhelmsburg eilten, konnten sie nichts mehr tun – die Leichenstarre hatte bereits eingesetzt.

Hier die Hintergründe. 

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