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Ein Trend der bei uns in Deutschland erst ganz langsam (aber sicher!) Einzug hält, ist in anderen Ländern längst etablierte Tradition: dass frisch gebackene Mamas kurz nach der Geburt ein sogenanntes „Push Present“ geschenkt bekommen. Meistens kommt dieses Geschenk vom Partner, manchmal aber auch von der eigenen Mutter oder von nahestehenden Freundinnen. Mit dieser schönen Geste soll der Frau Wertschätzung für ihre unglaublichen Leistungen während der Schwangerschaft und Geburt gezeigt werden. Beliebte Geschenke sind personalisierte Schmuckstücke, z.B. mit dem Namen oder Geburtsdatum des Babys und einem passenden Geburtsstein. 

Eine Umfrage der US-Internetseite babycenter.com unter 32.000 Müttern hat ergeben, dass in Amerika mittlerweile jede vierte Frau zur Geburt ihres Kindes von ihrem Partner mit einem Geschenk überrascht wird – Tendenz steigend. Auch Promis wie die Sängerinnen Beyonce und Pink und Reality TV Star Kylie Jenner gehören zu den Mamas, die ein „Push Present“ bekommen und diese auf Instagram stolz gezeigt haben. Kein Wunder also, dass die Idee eines Geschenks zur Geburt seitens des Partners auch bei uns immer mehr Fans findet. 

Wir finden: zum Glück! Denn auch wenn es durchaus kritische Stimmen gegenüber dem „Push Present“ gibt – das Baby sei schon Geschenk genug – sind wir der festen Überzeugung, das jede Mama eine kleine Aufmerksamkeit, die den Meilenstein einer Geburt verewigt, verdient hat! 

Daher setzt sich Merci Maman in diesem Jahr dafür ein, über den Trend „Push Present“ zu informieren, damit möglichst viele werdende Mamas – und besonders die dazugehörigen werdenden Papas – von der Idee erfahren. Ob man den Trend mitmachen möchte, bleibt am Ende ja jedem selbst überlassen… Und welcher gestandene Vater dann denkt: „Mist, eigentlich eine gute Idee, aber leider liegt die Geburt meines Kindes schon eine Weile zurück“, kein Problem: der Muttertag naht auch nächstes Jahr wieder! 🙂

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