the boy with a black guitar on high chair
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Manche Eltern glauben, die Kombination aus Frühförderung und Mozart-CDs reicht, um ein Wunderkind heranzuziehen. Tatsächlich ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, ein hochbegabtes Kind zu fördern.

Es ist Sonntagnachmittag in Washington, D. C. Don Xue ist mit seinen Kindern ins National Geographic Museum gekommen. Den größten Ausstellungsraum nimmt die Nachbildung eines Spinosaurus ein, ein Gigant mit scharfen Zähnen, der offenbar den Tyrannosaurus Rex noch an Größe übertraf.

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Aber die Jungs von Xue, beide mit riesigen Brillen, sind nicht seinetwegen hier. Sie sind wegen der Genies gekommen. Genauer: Wegen der 40 Genies.

In diesem Fall sind sie im Highschool-Alter. Etwa der 18-Jährige, der ein billiges Verfahren für Blut- und Parasitentests entwickelt hat, oder das Mädchen, das in seiner Garage einen Bioreaktor gebaut hat („Man braucht nur PVC-Rohre, Sand, Kies und Steine“, sagt sie). Sogar das sprichwörtliche Kind, das Krebs heilen kann, ist dabei.

Während Gleichaltrige sich mit der Fotosynthese oder eher mit ihren Selfies herumschlagen, beantworten diese Teenager den Besuchern Fragen über maschinelles Lernen oder Kettenpolymerisation. Mit hingerissenem Brillenblick schwärmt Xues zwölfjähriger Sohn Aaron von seinem Lieblingsprojekt: „Sie hat ein Virus gebaut!“

Sehr interessanter Artikel der Welt, unbedingt lesen! 

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