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Kindererziehung ist ein harter Job – nur leider ist er unbezahlt. Noch immer entscheiden sich viele Frauen dafür, nach der Familiengründung beim Nachwuchs zu Hause zu bleiben und auf die große Karriere zu verzichten. Der Wunsch nach einem eigenen Einkommen erlischt deshalb aber nicht. Schließlich hat keine Frau Lust, dauerhaft mit dem Geldbeutel ihres Mannes zu bezahlen. Da kommt Forex-Trading wie gerufen: Mit einer schlauen Strategie gewappnet kann eine Hausfrau und Mutter damit von der Couch aus das Familieneinkommen aufbessern. Wir erklären, wie’s läuft – und vielleicht finanzieren den nächsten Familienurlaub sogar Sie!

Forex-Handel: Die Basics

Hinter dem Wort Forex-Handel verbirgt sich nichts anderes als ein Devisenhandel, den Forex steht für foreign exchange. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip, Vermögen in einer Währung zu kaufen, einen günstigen Wechselkurs abzuwarten und es dann mit Profit weiterzuverkaufen. Diese Grundlage ist einleuchtend genug – das Komplizierte daran ist, eine Strategie zu entwickeln, mit der man das Feld auf profitable Art und Weise bespielt.

Handeln mit Köpfchen

Der Forex-Handel ist wie jedes Börsengeschäft mit zahlreichen Risiken verbunden, leichtsinnige Investitionen können also zu Verlusten führen, ohne die man gut leben könnte. Um zuverlässig Gewinne zu erwirtschaften, bedarf es Übung und Geduld. Ein Trading Konto eröffnen Anfänger besonders gerne, um ein Gespür für den Markt zu bekommen und nicht völlig unvorbereitet ins Geschehen katapultiert zu werden. Auf solch einem Demokonto können sie zahlreiche Strategien ausprobieren und herausfinden, was ihnen am meisten liegt. Welche Strategie sich dabei am besten eignet, hängt immer von den persönlichen Vorhaben ab.

Eine Hausfrau interessiert sich vielleicht für ein stetiges Einkommen und setzt deshalb eher auf risikoarme Geschäfte. In diesem Fall ist der Handel nach Kursabsicherung die beste Alternative, da große Verluste vermieden werden. Die Gewinnmargen sind zwar geringer, aber sie sind existent, sodass sich der Erfolg auch an der Haushaltskasse ablesen lässt. Vielleicht hat eine Hausfrau und Mutter aber auch noch Investitionskapital übrig oder sie möchte zusätzlich zu den sicheren Sachen einige Risikogeschäfte betreiben. In diesem Fall ist spekulatives Handeln mit Devisen empfehlenswert. Hier setzt die Traderin auf ein bestimmtes Währungspaar, wie etwa USD/EUR (Dollar vs. Euros) und hofft darauf, dass der Kurs ihrer eingekauften Währung steigt, sodass sie diese lukrativ weiterverkaufen kann – oder eben umgekehrt. Die Mischung macht’s: Eine risikoarme Strategie als Grundlage kann durch ein paar Risiko-Trades aufgepeppt werden, damit gegebenenfalls Verluste nicht zum Ende des Trading-Abenteuers führen.

Heimvorteil: Darum lohnt sich das Trading für Hausfrauen besonders

Der Handel mit Währungen läuft praktisch vierundzwanzig Stunden, dennoch gibt es gewisse heiße Phasen. Das arbeitende Volk muss auf diese häufig verzichten, da es zu dieser Zeit im Büro schuftet und seine Aufmerksamkeit auf andere Dinge lenken muss. Eine Hausfrau und Mutter ist dagegen zeitlich flexibler – schließlich kann die Wäsche auch abends aufgehängt, der Flur auch nachmittags gesaugt werden. Ein großer Vorteil beim Trading als Hausfrau ist daher, dass man die besten Zeiten abpassen und damit die sattesten Geschäfte absahnen kann. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man sich in den Forex-Trade einarbeiten kann, wenn man sich am frischesten und konzentriertesten fühlt – der Großteil der Aufgaben im Haushalt sind schließlich eher körperlich als geistig anstrengend und können deshalb auch außerhalb der Phase verrichtet werden, in der das Gehirn am leistungsfähigsten ist.

Ellenbogengesellschaft: Wettbewerbe im Forex-Trading

Vielleicht fehlt einer Hausfrau und Mutter auch nicht nur das Gefühl, einen Beitrag zum familiären Einkommen zu leisten. Manche Mütter fühlen sich auch wenig gefordert und sehnen sich nach einer Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Auch hier bietet Forex-Trading eine attraktive Lösung, für die noch nicht einmal Geld aufs Spiel gesetzt werden muss. Weltweit werden zahlreiche Forex-Trading-Wettbewerbe angeboten, bei denen die Teilnehmer versuchen, einen Demo-Account in einer bestimmten Zeitspanne möglichst stark zu vergrößern. Es wird also nicht mit echtem Geld gehandelt – ein sehr geringes Risiko für die Teilnehmerinnen, die auch ohne Einstiegskapital unter Beweis stellen können, wie schlau sie Entscheidungen fällen und mit welcher Disziplin sie ihr eigenes Konto an die Spitze bringen. Beispiele sind ForexCup und FXOpen.

Allgemeine Vor- und Nachteile des Forex-Handels

Der Forex-Handel ist schwankungsfähig wie kein anderer – innerhalb kürzester Zeit kann sich das Schicksal einer Währung also so ändern, dass man einen stattlichen Gewinn damit einfährt. Das gleiche gilt leider auch für die Verluste: Oft kommen sie unvorhergesehen und nicht zu knapp. Der beste Weg, sich davor so gut wie möglich zu schützen, ist, ein gutes Verständnis der unterschiedlichen Währungszonen zu erlangen. Die politischen Gegebenheiten, Tourismus und Wirtschaft eines Landes beeinflussen den Wechselkurs ihrer Währung – hat man eine Ahnung davon, kann man abschätzen, wie der Kurs sich entwickeln wird.

Forex-Trading ist kein langweiliger Nebenjob: Er ist eine wahre Herausforderung, bei der jede Hausfrau und Mutter ihre Fähigkeiten zu analytischem Denken und noch viel mehr verbessern kann. Zumindest macht es mehr Spaß, als Flohmarktartikel über eBay zu verticken oder Kleinaufträge bei Craigslist zu erledigen. Es lohnt sich also, es wenigstens auszuprobieren.

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