Bildquelle: Photo by Alexander Dummer on Unsplash
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Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Diese Wahrheit gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Babys und Kinder. Etwa 60 % der Kinderunfälle geschehen laut Statistik im häuslichen Umfeld. Diese erschreckende Zahl lässt jedoch auch hoffen: denn zu Hause können wir vorsorgen und Unfälle verhindern. Wir erklären euch, worauf ihr achten solltet, um euer Zuhause babysicher zu machen.

Qualitativ hochwertige Sicherungen
Nicht ist gefährlicher als eine vermeintliche Sicherheit. Bei Kauf von Sicherheitsprodukten sollte daher unbedingt auf Qualität geachtet werden. Der Hersteller von Babysachen baby-walz als ein führender Händler von hochwertigen Baby- und Kinderprodukten achtet auf den Vertrieb von qualitativ hochwertigen Sicherheitsprodukten. Bei baby-walz findet sich eine umfangreiche Übersicht zum aktuellen Sicherheitssortiment.

Jeder Raum birgt Gefahren
Ist das Baby frisch auf der Welt ist die Verletzungsgefahr im Haushalt noch sehr gering. Das Neugeborene liegt friedlich in der Wiege oder in Mamas Arm. Doch sehr schnell erweitert das Baby seinen Radius und sobald es robben oder krabbeln kann, wird es ernst. Das Baby ist auf Erkundungstour und möchte dabei möglichst alle Räume entdecken. Und da Kinder in den ersten Jahren am liebsten bei Mama sind, wird es dieser überall hin folgen. Deshalb sollte in allen Räumen auf Kindersicherheit geachtet werden. Spätestens wenn das Kind läuft, wird es sich kaum noch bremsen lassen. Die gefährlichsten Orte im Haushalt sind laut Unfallstatistik übrigens die Küche und das Badezimmer sowie die Treppenauf- und abgänge.

Gefahren im Badezimmer
Neben der allgemeinen Rutschgefahr, besteht im Badezimmer häufig Vergiftungs- und Verätzungsgefahr. Putzmittel, Waschmittel, Medikamente und Kosmetikprodukte verführen zum Spielen und im schlimmsten Fall zum Trinken oder Essen. Alle gefährlichen Produkte dieser Art sollten also unbedingt fest verschlossen in Schränken untergebracht sein. Hat der Schrank kein eingebautes Schloss, sind Sicherungen erhältlich, die an den Schrank angebracht werden können.

Die Küche und ihre Gefahren
Scharfe Messer, Brotschneidemaschine, heiße Pfannen, kochendes Wasser, Wasserkocher, Pürierstab und vieles mehr. In der Küche wimmelt es nur so vor gefährlichen Quellen und Gegenständen. Häufig findet das Baby diese auch noch besonders interessant. Nicht umsonst geschehen hier die meisten Unfälle im Haushalt. Schubladen sollten daher unbedingt fest verschlossen sein, der Herd mit einem Schutzgitter gesichert und Ecken und Kanten der Arbeitsplatte abgepolstert. Das Kind darf nie alleine in der Küche spielen, insbesondere dann nicht, wenn gerade heiße Töpfe oder Pfannen auf dem Herd stehen.

Dauergefahr: die Treppenstufen
Babys sind unglaublich neugierig und können überhaupt nicht einschätzen, wie sich ihr kleiner Körper auf der Treppe verhält. Ein Krabbelkind würde unter Umständen versuchen zunächst mit dem Kopf voraus die Treppenstufen hinunterzuklettern. Auch wenn dies nicht bewusst geschieht, können Treppenabgänge schnell zur Gefahr werden. Beim Spielen und Toben im Flur genügt ein kleiner Moment der Unachtsamkeit oder ein Stolpern und das Kind kann die Treppe hinunterfallen. Darüber hinaus kann auch der Versuch alleine die Treppe nach oben zu krabbeln oder laufen schiefgehen. Treppen sollten daher sowohl von oben als auch von unten mit einem Treppenschutzgitter abgesichert werden. Mindestens solange, bis das Kind sicher selbstständig die Treppen benutzen kann.

In allen Räumen wichtig
Neben den geschilderten Gefahrenquellen in den genannten Räumen, gibt es Sicherheitslücken in nahezu jedem Raum. Dazu gehören mit Sicherheit die Steckdosen. Auch diese werden von Babys gerne erkundet und allzu schnell wird ein Gegenstand hineingesteckt. Steckdosensicherungen sollten also in allen Räumen angebracht werden. Daneben sollten spitze Ecken und Kanten abgesichert werden und Fenster mit Sturzgefahr abgeschlossen sein. Wohnungstüren bergen die Gefahr gequetschter Finger. Dies lässt sich mit Türstoppern oder Schließstoppern verhindern. Heiße Kaminöfen oder Terrassentüren lassen sich mit einem Schutzgitter sicherer machen.

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