A photo of happy mother taking a photo of her baby lying on the couch.
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Für junge Eltern gibt es meist nichts Schöneres, als den Nachwuchs zu fotografieren und so all die flüchtigen Momente festzuhalten, während das Kind wächst und sich ständig verändert. Wer wirklich überzeugende Bilder machen will, sollte dabei allerdings einiges beachten – und auf die richtige Kamera setzen.

Warum das Smartphone oft nicht reicht

Sicher, im Vergleich zu früheren Elterngenerationen, die nur traditionelle Kameras hatten und immer wieder teure Filmrollen im Fotoladen entwickeln lassen mussten, sind Smartphones ein Segen. Jederzeit lassen sich Schnappschüsse und kurze Videos zum Nulltarif machen und über Instagram mit der Welt teilen. Für spontane Bilder beim Spazierengehen oder beim Herumtoben im Garten reicht die Qualität der eingebauten Smartphonekameras meist auch. Doch bei besonderen Lichtverhältnissen, z. B. in der Abenddämmerung, oder bei schnellen Bewegungen sind sie oft überfordert.

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Um wirklich gelungene Fotos zu jeder Tages- und Nachtzeit zu schießen und auch Bewegungen bei Sport und Spiel richtig einzufangen, ist eine hochwertige Kamera nach wie vor unerlässlich. Es muss dabei nicht unbedingt eine sagenhaft teure Spiegelreflexkamera sein. Ein guter Kompromiss zwischen hoher Qualität und niedrigem Preis sind die sogenannten Bridgekameras. Der Name verrät schon, dass sie die Brücke zwischen den teuren Spiegelreflexkameras und den günstigen Kompaktkameras darstellen. Gute Modelle namhafter Hersteller wie Canon oder Sony gibt es bereits für unter 1000 Euro.

Was muss eine gute Kamera können?

Babys und Kleinkinder sind ständig in Bewegung. Entsprechend groß ist das Risiko, dass Bilder verwackelt und verschwommen sind. Ein hochwertiger integrierter Bildstabilisator ist ideal, um dieses Risiko zu senken. Empfehlenswert ist auch ein Superzoom, mit dem Objekte aus größerer Entfernung nahe herangeholt werden. Toben die Kinder zum Beispiel auf einer großen Wiese, am Ufer des Badesees oder am Strand herum, können sie bequem im Sitzen herangezoomt und festgehalten werden. Später werden die Kleinen staunen, dass Papa oder Mama sie so nahe im Auge hatten!

Weitere praktische Features sind Belichtungsreihen, mit denen Bewegungsabläufe in Bruchteilen von Sekunden festgehalten werden können, und Selbstauslöser. Mit einem guten Selbstauslöser, am besten fest auf einem Stativ montiert oder auf einem festen Untergrund abgelegt, gelingen weit schönere Familienbilder als mit einem wackligen Selfie-Stick in der Hand.

Ein letzter Tipp: Es gibt im Internet zahllose Tutorials und Anleitungen, wie Babys und Kinder richtig fotografiert werden. Profifotografen teilen ihr Wissen auch gerne bei bei Youtube und geben nützliche Ratschläge. Möglicherweise werden im Heimatort auch Workshops und Kurse angeboten, in denen Experten den Umgang mit hochwertigen Kameras erklären und was bei Fotoshootings beachtet werden muss. Es lohnt sich, um später unvergessliche hochwertige Bilder des Nachwuchses zu haben!

Bild: © istock.com/InnerVisionPRO

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