Eine gewünschte Schwangerschaft – eine Frage – eine Untersuchung – das Ergebnis: Trisomie 21 – Down-Syndrom.
Wie eine Familie in eine Interventionsschleife gerät, sich davon wieder löst und dann daraus sogar eine Hausgeburt macht, beschreibt Rahel in ihrem Bericht über die Geburt von Tochter Zoe.
Rahel hat schon ihre erste Tochter zu Hause bekommen. Es war eine wunderschöne Geburt. Als sie dann drei Jahre später wieder schwanger wurde, war für sie von vorn herein klar, dass sie auch dieses „besondere“ Kind zu Hause auf die Welt bringen wird. Für die Pränatal-Diagnostiker hingegen war klar: Die Geburt muss im Krankenhaus stattfinden – intensivmedizinisch betreut.

Rahel möchte durch ihren Geburtsbericht Anderen Mut machen, sich ebenfalls zu trauen – auch bei besonderen Diagnosen – einen eigenen, und nicht zwangsläufig den üblichen, Weg zu gehen. Außerdem sieht sie die Pränataldiagnostik nicht nur kritisch. Sie schrieb mir dazu:

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