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Frauen haben es echt nicht leicht; Sie müssen sowohl die Schwangerschaft durchmachen und gleichzeitig auch den Schmerz der Geburt ertragen. Unsere Männer sagen uns ja tatsächlich ab und an, dass sie uns gerne einen Part abnehmen wollen würde, damit alles etwas gerechter aufgeteilt ist. Wie würde das wohl funktionieren?

Ok. nehmen wir an, Männer könnten uns die zumindest die Geburt abnehmen. WIE WÄRE das wohl?

Würden wir eine große Veränderung in ihrer Haltung gegenüber unseren Schwangerschaften erleben und würden sie emphatischer reagieren, wenn wir uns mal wieder mies fühlen? Würden männliche Chefs umdenken, wenn sie sich selbst mal wegen morgendlicher Übelkeit krank melden müssen? Würden diese Chefs ihren Angestellten dann nicht vielleicht etwas mehr Spielraum in der Arbeitszeitgestaltung einräumen, damit man z.B. gemeinsam als Paar an Ultraschallterminen teilnehmen kann? 

Vieles würde anders sein, wenn Männer plötzlich nicht mehr nur für sich selbst, sondern plötzlich für ein kleines Wesen in ihrem Bauch verantwortlich wären.
Dann hätten sie auch endlich eine Entschuldigung, um NICHT an einem Samstag mit zu IKEA zu müssen, schwer zu heben, die Mülleimer zu leeren, das Gras zu mähen… Ihr versteht, worauf wir hinaus wollen?
Was würde also passieren, wenn Männer in der Lage wären, Kinder zu gebären? Was würde sich ändern?

1. Mehr Flexibilität in der Elternzeit

Warum? Tja, weil ein frischgebackener Vater definitiv nicht alleine mit allem klar kommen würde!

2. Die Zahl der Ein-Kind-Familien würde steigen

Kein Mann dieser Welt würde freiwillig nochmal durch diese Schmerzen gehen.

3. Keine dummen Witze mehr

Aus Folge Nummer 2 würde resultieren, dass Männer keine unüberlegten, doofen Witze mehr reissen würden. Von wegen: „Ach, komm schon, nimm ne Paracetamol und schon kannste wieder loslegen!“ 

4. Schwangerschaftsverkündungen würden sich ändern 

Jene wären dann sehr kurz und knapp: „Ich bin schwanger, Kumpel. Lieferung im November. Tschüss!“

5. Die Baby-Shower-Party

Match of the Day-Party mit Bierchen für die Jungs und einem alkoholfreien für den werdenden Vater! Keine Gimmicks und Geschenke, außer sie sind mit Bier, Fußball und möglicherweise Star Wars verziert!

6. Der Babybauch 

Männer könnten ihren dicken Babybauch viel besser leugnen, weil sie ihn einfach als normalen Bierbauch ausgeben könnten. Und jeder würde es glauben! 

7. Der After-Baby-Body 

Es gäbe keine Urteile mehr über den AFTER-BABY-BODY nach der Geburt des Babys. Es würde bestimmt als ein Zeichen von Macho-Stolz gesehen werden, frei nach dem Motto: „Guck dir diesen RESTBAUCH an, ich war sooooo tapfer, siehst du das, Kumpel?“ „Ja, Mann, großartig!“

8. Rückkehr in den Job 

Niemand würde die Entscheidung eines Mannes in Frage stellen, nach dem Vaterschaftsurlaub wieder arbeiten gehen zu wollen.

9. PDA 

Wenn Männer nach einer PDA fragen würden, dann würden sie nicht garantiert nicht vom Gegenteil überzeugt werden müssen, denn Männer halten bekanntermaßen einfach viel weniger Schmerzen aus. mimimimimimi…….

10. Schlafmangel 

Bei Schlafmangel und der setzt unter Garantie nach der Geburt ein, wäre der Fall klar: Die Frau würde selbstverständlich jede Stunde nachts aufstehen, um den Mann schlafen zu lassen. So ein unausgeschlafener Mann kann ja niemand ertragen.

11. Umstandskleidung 

Umstandshosen würden nicht länger belächelt werden, nein, ganz im Gegenteil: Sie können mühelos noch Jahre später angezogen werden, weil jeder direkt verstehen würde, dass diese einfach auch im Nachgang so bequem sind. Jeder andere Mann würde anerkennend nicken und voller Stolz seine eigenen Umstandshose präsentieren.

12. Unterstützung im Krankenhaus 

Natürlich würden Männer im Krankenhaus ganz viel Unterstützung von den Schwestern erhalten, wenn z.B. das Stillen nicht klappt dann macht das GAR nichts, jeder weiß schließlich, dass Männer schwerer von Kapee sind als Frauen und deswegen würden ihnen die Tipps zum Anlegen auch gerne stundenlang erklärt werden.

13. Fragen nach einem zweiten Kind 

Kein Mensch würde Männer fragen, wann denn endlich das zweite Kind käme, alle würden wissen, welche Strapazen eine Geburt bedeutet und so würde natürlich Rücksicht auf den armen, leidenden Vater genommen werden.

 

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