Hipster father playing with his little daughter in the green park.

Nein, und man sollte daran rütteln. Es gibt so viele Väter, die sich engagieren wollen und zu Zahl- und Wochenendvätern degradiert werden. Mütter haben die Macht, den Vater seinen Kindern zu entfremden. Da ist das geltende Unterhaltsgesetz auch nicht gerecht, denn es rechnet dem Mann die Zeit, die er mit den Kindern verbringt, finanziell nicht an. Dass das keine geldwerte Leistung ist, sondern sich die Unterhaltszahlungen nur nach dem hauptsächlichen Wohnort der Kinder bemessen, halte ich für grundsätzlich falsch.

Was halten Sie davon, Verstöße gegen das Besuchsrecht zu sanktionieren?

Interessanter Artikel der Sueddeutschen Zeitung. 

25 Kommentare

  1. Jetzt fängt die Vätereuphorie und die Mütterhetze auch schon auf den Mütterseiten an. Den Menschen, den Kinder in den letzten 10 Jahren am meisten verloren haben, ist nicht der Vater, sondern ist die Mutter. Durch Krippen, Ganztagseinrichtungen und durch ausgedehnte Umgangsmodelle für Väter sehen die Kinder ihre Mütter nur noch wenig, im Vergleich zu zwanzig Jahren. Das bekommt ihnen nicht gut. Immer mehr und mehr Kinder werden psychisch krank. Sie möchten Umgangsverbot sanktionieren? Das mag in begründeten Fällen sinnvoll sein. Allerdings sollte es auch sanktioniert werden, wenn Väter nicht zahlen. Wer als Vater für sein Kind nicht zumindest zu einem Teil aufkommt, sollte auch kein Umgangsrecht haben. Ein Gratis-Kind, von Mama bezahlt, und Papa hat keinen Pfennig dazugezahlt…..das sollte keinem Vater zustehen. Und einem Kind einen Vater als Vorbild zuzumuten, der als wahrer Ausbeuter sein Leben betreibt, ist auch nicht schön. Zu glauben, nur weil ein Vater sein Kind öfter sieht, dass deswegen die Kosten bei der Mutter schrumpfen, ist ein Irrglaube. Sind Sie Stiefmutter und Partnerin eines „entrechteten“ Vaters? So erscheint mir Ihr Artikel.

    • Ich greife mir schweren Herzen der vielen Angebote hier nur dies mal heraus: „Allerdings sollte es auch sanktioniert werden, wenn Väter nicht zahlen.“
      Folgende Fragen dazu:
      – Warum zahlen zumindest manche Väter nicht?
      – Kann man diesen Vätern mit Rechtsstaatlichen Mitteln nicht beikommen?
      – Wie ist die Zahlungsmoral der zu Unterhaltszahlungen verpflichteten Mütter?
      – Vätereuphorie? Woher kommt diese Euphorie?

      Mir scheint, als wenn Sie eine Mutter sind, die meint allein zu erziehen, da der Vater nicht zahlt oder nicht zahlen kann?
      Kinder wollen BEIDE Eltern im täglichen Alltag erleben und lieben dürfen, ohne weitere, von uns Erwachsenen geschaffenen, Bedingungen zu beachten oder denen gerecht werden zu müssen.

    • man kann zwischen den zeilen einen richtigen hass lesen.. man sollte die welt vor solchen psychopathen wie sie einer sind schützen !

  2. Ja, es reicht durchaus!!!

    Es geht nicht um das vermeintliche Recht des Vaters, das Kind auch hälftig zu haben! Es sollte um das Wohl des Kindes gehen- das bedeutet ein Hauptbezugspunkt, kein ständiges Hin- und hergerissen werden zwischen zwei „Zuhauses“. Denn das hat bekanntermaßen schlimme Auswirkungen auf die Kinder.

    Das ihr als vermeintliche Mütterinitiative so etwas veröffentlicht ist eine Schande!

    • Warum nur um das „vermeintliche Recht des Vaters, das Kind auch hälftig zu haben!“? Sind wir hier nicht gleichberechtigt? Sind Mütter da „vor“berechtigt?
      Wo kann ich in unserem Land, wo so viele Dinge in Normen, Verordnungen usw. festgelegt sind, nichts über das „Kindeswohl“ o.s. nachlesen? Warum wird dies im Zuge der vielen juristischen Auseinandersetzungen nach Trennung und Scheidung, wo es meist um Umgang geht (!), nicht mal von Fachschaften und Wissenschaftlern beraten und festgelegt?

      Wenn es schlimme Auswirkungen auf Kinder hat, wenn sie zwischen „zwei Zuhauses“ leben (müssen), dann frage ich mich, warum es so wenige Kindgerechte Lösungen abseits einer alle-zwei-Wochen-Besuchsonkel-Regelung gibt?

  3. Was bedeutet denn ein Verstoß? Ich war alleinstehend und davon abgesehen, dass ich es gar nicht will, frage ich mich, wie ich Kind und Vater entfremden könnte. Leider muss ich auch eher das Hin und Her und fehlende Unterstützung des Vaters erfahren. Die Last ist zu viel für meine Schultern. Zusätzlich zum Betreuen kommt die finanzielle Last, insbesondere wenn der Unterhaltsvorschuss (bei zahlungsunfähigen Vätern) nach 6 Jahren ausfällt. Ich bin froh, nun einen Partner an meiner Seite zu haben, der die Verantwortung mit trägt.

  4. Ist ja toll hier sowas zu lesen. Ich bin Papa und finde es ungerecht unserer Kind so selten zu sehen. Ihr solltet auch mal die Seite des Mannes sehen. Um meinen weg mal zu beschreiben: Umgangsrecht musste ich einklagen um unseren kleinen Mann überhaupt sehen zu dürfen obwohl ich viel hingenommen habe um es anders zu klären z.b. habe ich den Namen unseres Sohnes nicht mit Aussuchen dürfen habe es aber hingenommen. Und vor weg genommen meine ex Frau hat mich verlassen und sie lebt nach dem Trennungsjahr mit ihren neuen Partner zusammen. Musste meinen Umgang durch das Gericht klären lassen. Habe auch wenn jetzt die Frage kommt vorher andere Wege eingeleitet wie Jugendamt Gespräche und Erziehungsberatung um eine vernünftige Lösung zu finden. Es heißt immer auch wie ich aus euren Texten lesen kann das der Vater sich nicht kümmern möchte und immer der böse ist. Vielleicht gibt es so welche aber ich gehöre nicht dazu. Den ich würde alles für den kleinen Mann machen. Die ersten Umgänge fanden noch bei meiner ex Frau statt das viele Probleme mit sich brachte (Einigung beim Jugendamt). Die Zeit konnten wir zwei nicht Genießen da jedesmal meine ex Frau Diskution anfangen musste und mir Vorwürfe machte. Also ging ich den Schritt und ließ alles über meinen Anwalt klären. Seit dem sehe ich unsern kleinen Mann jedes Wochenende 2 Stunden. Davon hab ich in der Regel 1 Stunde wo ich sein Papa seinen kann(Fahrzeit). Wenn ihr euch mal in diese Situation rein versetzen würdet , würdet ihr es auch anders sehen. Ich bin kein Zahl Papa. Ich möchte ein teil seines Lebens sein und eins noch ich genieße jede Sekunde mit ihm wenn nur nicht die Zeit so verfliegen würde. Ihr vergesst den Blickwinkel mal zu ändern und die Sache mal anders zu betrachten. Ach so ihr wundert euch warum ein man diese Seite besucht. Es gibt sehr gute Tipps hier in Sachen Kinder die Man(n) nicht so bekommt. Lg an euch Lars

  5. Ihr bedient Euch ununterbrochen fremden Contents. Was ist das hier eigentlich für eine Seite?
    Es wird Zeit, die Zeitungen einmal auf den Contentklau aufmerksam zu machen.

  6. Gleiche Pflichten – Gleiche Rechte >> Vater + Mutter <<
    Alleinerziehung = schwarzes Kapitel = gescheiterte Familienpolitik.
    Heute wissen wir, ein Kind gedeiht nur dann gut, wenn es mit seinem Vater und mit seiner Mutter gleichermaßen aufwächst.

    Erstrangig hat ein leiblicher Vater durch Betreuung seiner Elterlichen Verantwortung nachzukommen. Das Wechselmodell 50:50 in der Praxis wünschen sich Kinder von sich aus, weil es ihren Bedürfnissen am nächsten kommt und entspricht. Kein Kind würde sich freiwillig darauf einlassen, mit einem Elternteil weniger Zeit zu verbringen, als mit dem anderen. Insofern können andere Zeitaufteilungen abseits einer 50:50 Regelung nur Ausnahmen für Einzelfälle sein. Konsequenz: Kein Anlass mehr zum Streit, worunter die Kinder am meisten leiden.

    „Unsere Kinder dürfen nicht als Erpressungsmittel und Geisel verwendet werden“
    Der Staat hat in den Elternschaften in Form von Gerichten und Jugendämtern nichts zu suchen. Schluss mit der Diskriminierung, für ein Kind macht es KEINEN Unterschied ob Papa und Mama einen Trauschein haben. Vater und Mutter ist man ein Leben lang, von Anfang an.
    Keine Anträge mehr für Menschenrechte! Keine Väterausgrenzungspolitik mehr, statt dessen Förderung einer friedlichen Elternkultur auf Augenhöhe.

    Regelfall Wechselmodell/Doppelresidenz so wie es der Europarat am 2.10.15 einstimmig für alle EU Länder beschlossen hat.
    Kein Vater darf mehr an der Betreuung seines Kindes gehindert werden, weder von Behörden noch von einer uneinsichtigen Mutter. Elternentfremdung muss bestraft & sanktioniert werden!

    "Die Erfüllung der Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern bei gleicher Betreuungsleistung und gemeinsamer Unterhaltsleistung, ist zweifellos die beste Lösung".

    Langzeit-Studien Report als Basis des Europaratsbeschlusses:
    http://www.youtube.com/watch?v=-mSC3S8lFJQ

    Zur Lebensvielfalt gehört nunmal Anfang und Ende. An einem bisher gelebten Residenzmodell bzw. altem Rollenmodell festzuhalten ist genauso schlau, wie von einem ehemaligen Arbeitgeber noch Lohn zu verlangen, obwohl die Firma gar nicht mehr existiert.

    Wir Alle, Väter und Mütter tragen die gleiche große Verantwortung für unserer Kinder. Nichts ist wichtiger für die Kinder als in Geborgenheit mit männlichen und weiblichen Elternteil aufzuwachsen. Ein Drittes Geschlecht wird es niemals geben, also werden wir unseren Kindern vorleben müssen wie man zum Vorteil Beider miteinander lebt. Ergo ist es völlig unmöglich von einem Kind zu erwarten, dass den Papa nur als Besucher kennengelernt hat, es könne die gleiche Geschlechterkompetenz und Bindungsfähigkeit besitzen, als ein Kind das mit seinem Vater im Alltag aufgewachsen ist. Ein Schüler der Zeit für seine Hausaufgaben hatte, wird 100% eine bessere Note in der Schule bekommen, als ein Kind das keine Gelegenheit dazu hatte. Reine Logik sagt Jedem, dass da etwas in den letzten Jahrzehnten völlig vor den Baum gelaufen ist.

    Mütter die meinen die Männlichkeit des Vaters ersetzen zu können leben in einer Illusion.
    Da wirft sich natürlich automatisch die Frage auf, welcher Vatertyp bringt dem eigenen Kind mehr im Leben? Die Frage ist wesentlich: was ist besser für die Kinder? Unterhaltstyp oder Betreuungstyp? Wenn die Betreuung des Kindes das Beste ist, was die Entwicklungsforschung bestätigt, warum lassen sie dann manche Mütter nicht oder nur eingeschränkt zu? Warum soll ein Vater der Unterhalt zahlt ein Besserer Vater sein als Einer, der sein Kind zur Hälfte betreuen will? Das zeigt doch ganz klar wo die Prioritäten des Kindeswohles liegen: Auf der NICHTZAHLUNG von Unterhalt!
    Frau „Glück“ ist es denn für Sie nicht nachvollziehbar, das die überwiegende Masse der guten Väter zu Recht bzw. +++ ZUM GLÜCK +++ gar kein Unterhalt mehr zahlen wollen? Dabei ist es erstmal unerheblich ob sie es machen um Geld zu sparen oder weil sie es für richtiger und besser für die Kinder halten. Im Ergebnis wachsen die Kinder mit ihren Vätern auf und die gewonnene „Freizeit“ kann die Mutter nutzen um unabhängiger von einem „Ernährer“ zu werden. Wenn Sie begreifen würden, dass diese Konstellation nicht Krieg sondern Frieden für alle Beteiligten bedeutet, dann würden sie nicht immer die alten Klamotten rausholen und darauf pochen, „ja das war doch schon immer so“.
    Ein guter Vater will überhaupt keinen Unterhalt mehr zahlen und damit sein Kind vernachlässigen, sondern sein Familienleben mit seinem Kind leben, was übriges laut Grundgesetz seine PFLICHT ist.

    Was nicht mehr wird, ist die Zeit die zur Aufteilung Verfügung steht. Das heißt jeder Vater muss ganz allein für sich entscheiden, will er seine Zeit der beruflichen Laufbahn widmen oder ein Teil der Zeit seinem Kind. Beides geht nicht. Also hören Sie bitte damit auf den Vätern zu unterstellen, sie würden freiwillig Zeit für Ihre Kinder investieren um Unterhalt sparen zu können.

    Selbst wenn der Vater auch dann noch wesentlich mehr als die Mutter verdient, obwohl beide 30/30 h arbeiten gehen, wäre es denkbar, dass es Abseits einer idiotischen Düsseldorfer Tabelle eine Ausgleichszahlung gibt. Was aber nicht funktionieren wird, dass sich Mütter darauf berufen, dass sie nicht arbeiten gehen können/wollen weil sie ja bisher auch nur Harz4/Aufstocker/Unterhaltsempfänger waren. Hier darf man nicht verkennen, dass Fleiß und Leistung sich fair für Beide lohnen muss und es nicht sein kann, dass sich ein ehemaliger Partner auf dem Rücken des Anderen zur Ruhe setzt.

    Richtigerweise findet eben genau deshalb auch kein Ausgleich im Wechselmodell statt, wenn die Unterschiede im Einkommen nicht gravierend sind. Den Kindes-Unterhaltsvorschuss gibt es deshalb nur bis zum 12 Lebensjahr, weil der Mutter ab diesem Alter zugemutet werden kann Vollzeit arbeiten zu gehen, wie es ebenfalls dem Vater zu gemutet werden kann hälftig oder ganz zu betreuen, weil Kinder ab diesem Alter viel selbständiger sind als sie es bisher sind. Ab diesem Alter organisieren sich die Kinder schon so weit, dass sie selbst aus der Schule kommen, Hausaufgaben machen und sich ernähren bis die Eltern von Arbeit kommen. Eine untätige Mutter kann insofern auch nicht darauf vertrauen, einen Ausgleich dafür vom ehemaligen Partner zu erhalten.

    Ausgangssituation für Beide Eltern muss die 50 : 50 Unterhalts- und Betreuungspflicht sein bei ledigen Paaren und spätestens nach Trennung bei verheirateten Paaren, wenn es dem Kind und beiden Eltern gut gehen soll. Jeder hat eine zweite Chance im Leben verdient.

    Eine andere, bessere Option gibt es nicht, wenn man will, dass Männer mit Frauen, Frauen mit Männern gut klar und dabei die Kinder nicht unter die Räder kommen sollen. Dann bin ich mir sicher, dann klappts auch mit dem seit über 70 Jahren überfälligen Babyboom. Lasst uns kuscheln, vertragen, gegenseitig unterstützen und die Leute davon jagen die uns gegeneinander aufgehetzt haben und vom Streit provitieren!
    Schicken wir das Elternentfremdungssystem zur Entsorgung in die Wüste! Für unsere Kinder!

  7. Der Artikel ist sowas von aus der Luft gegriffen! Wie ist das denn mit den Vätern die Unterhalt zahlen müssen, berechnet sind, es aber nicht tun? Sollte man dann die den Umgang kürzen bis er zahlt? Wenn der Unterhalt gekürzt wird bei Einhaltung des Umgangs? Sinnfrei

    • „Zwangsumgang macht Deutschlands Kinder krank!“ warum werden Kinder gezwungen, die meiste Zeit mit der Mutter zu verbringen? statt mit beiden eltern gleichermaßen?

    • Na Frau Naumenn, dann sollten Sie sich als „Reichs-Frauen-Ministerin“ bewerben, der Job stünde Ihnen gut 🙂

  8. Wenn ich hier die Kommentare mancher Frauen lese, wird mir übel. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert. Väter sind nicht nur Geldesel. Es gibt einfach zu viele Mütter, die ihre Kinder für ihre eigenen egoistischen Ziele missbrauchen. Dass der Staat so etwas unterstützt ist Menschenunwürdig.

  9. Ich bin entsetzt, welche Meinung manche Frauen haben. Ein Kind braucht Mutter UND Vater. Wie würdet ihr es finden, wenn ihr eure Kinder nur noch alle zwei Wochen sehen düftet und warum ist es immer die beste Lösung, wenn das Kind bei der Mutter lebt?? Ich bin selbst eine ganz junge Mutter und hoffe, ich komme nie in die Situation, dass mein Kind einen von usn nicht immer sieht. Ich bekomme eine Trenung gerade im engen Freundeskreis mit und ganz ehrlich, der Vater tut mir entsetzlich leid. Er sieht seine Kinder zwei Mal die Woche nachmittags für zwei Stunden und alle zwei Wochen am Wochenende. Die Mutter hat bereits einen neuen Freund (bereits kurz nach der Trennung) und dieser kann mehr Zeit mit den Kindern verbringen, als der eigene Vater. das ist einfach nur schrecklich!!

  10. Ich kann nicht so viel essen wie ich kotzen könnte.
    Immer wieder das Bild von bösen Vater, der nicht zählen will,sicher gibt es Väter denen ihr Kind egal ist,aber genau so gibt es Mütter denen das Wohl des eigenen Kindes am Arsch vorbei geht, und da sollten diese Mütter und Väter bestraft werden denn eben wie manche schon geschrieben haben, ein Kind braucht Mutter und Vater.

    Was ist mit den Müttern denen das Kindeswohl egal ist,ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen, egal ob das Kind an seinen Papa hängt, egal ob es an der ganzem Familie bzw Verwandtschaft, Freunde hängt und die Mutter einfach Hunderte Km weit weg zieht und vor Gericht noch darum streitet das dass Kind mit weg darf, obwohl das Kind von sich aus sagt das es das nicht will?

    Ich bin selbst Vater,ich kämpfe seit Jahren vor Gericht um mein Kind, es wurde fürs erste ein wöchentliches Wechselmodell von Gericht entschieden, ich seh wie mein Kind darunter leidet, es zerreißt mir jeden Sonntag wenn ich mein Kind zur Mutter schaffen muss, mein Herz weil mein Kind wieder mit zu mir will,der Mutter ist es scheiss egal ob unser Kind darunter leidet, sie sieht unser Kind weinen und schreien wenn ich wieder fort muss,mein Kind hat der Mutter gesagt das sie bei mir bleiben will, ich hab ihr gesagt das unser Kind nicht zu ihr will, aber es ist ihr egal, ein Schulterzucken und desinteressiertes „mhm“ ist alles was ich von der Mutter bekomm.

    Ich kümmere mich um unser Kind, nehme alle möglichen Termine war,sei es Arzt, Kita oder sonst was,sie wird von mir versorgt,es geht ihr bei mir super,sie hat bei mir alles,ihre Omas/Opas, Freunde, Kita/Schule,ihr eigenes Kinderzimmer usw aber die Mutter will sie aus ihren gewohnten sozialen Umfeld raus reisen weil die Mutter meinte wo anders glücklich werden zu wollen,wohlgemerkt sie, aber ihr es scheiss egal ist was unser Kind wollte und will,es ihr scheiss egal ist erstmal an das Kind zu denken sondern sie glücklich werden will.

    Ich bin einer von vielen Vätern die um ihr Kind kämpfen, aber wir werden nur als Zahlemann und Söhne abgestempelt und weil sich endlich auch mal was für die Väter ändert wird sich aufgeteilt bis zum kotzen, anstatt froh zu sein, nein da wird alles kritisiert und schlecht gemacht und das Kind als Vorwand genutzt um negativ zu denken.

    Sehr viele Mütter missbrauchen doch regelrecht ihre „Vormachtstellung“ und erpressen die Väter, ich habs doch selbst erlebt am eigenen Leib.
    Sicher sind die Opfer immer die Kinder bei Trennung, aber deshalb muss man nicht immer alles verteufelt, sondern man könnte sich auch mal darauf ein lassen und froh sein das der Vater auch mal mehr Rechte hat,denn hinten raus ist es für die Kinder und sie brauchen beide Elternteile, also Mutter und Vater und nicht die neuen Partner die dann als Ersatz herhalten sollen.

  11. Lieber Kommentatorinin,

    wie kommt es das sie bezüglich des Umgangs alle Fakten aus den Ländern, in dennen die Doppelresidenz Standart ist, ignorieren? Es geht den Kindern in den familien in dennen die DR gelebt wird schlicht weg besser als im residenzmodell.

    Sie beziehen sich auf das Kindeswohl, warum spilt dies dann keine rolle für sie?

  12. ich glaube nicht mal, daß es hier bei den frauen um dummheit geht, so blöd sind die nicht. mittlerweile kann sich niemand mehr abschotten gegen daß was seit jahrzenten als für kinder wichtig bekannt und wissenschaftlich erwiesen ist. selbst deutschlands eigene studien um zeit zu gewinnen, werden nicht mehr zu ihrem ende kommen, bis schon das wechselmodell kommt. ch denke es geht einfach darum für sich eine definition zu finden, als „mutter“, als „alleinerziehend“, als „opfer“, etc.
    daß dabei die kinder übergangen werden und instrumentalisiert, ist jedoch dummheit. nein: verbrechen! deswegen sollten väter auf die strasse gehen und protestieren.
    wenn man überlegt daß es 2,3 Millionen väter zu sogenannten „Alkeinerziehenden Müttern“ gibt, dann könnte es eng werden auf den Strassen….

  13. ja es ist leider wahr ! bei mir war es so ! die frau denkt nur an sich und ihre bedürfnisse ! meine meinung mein wohlbefinden meine ziele sind völlig egal ! hauptsache die frau bekommt ihr kind ihr geld ihre rechte und ihre rache weil sie der mittelpunkt des universums ist ! einfach nur schrecklich ! die armen kinder !

  14. Die Frau sollte grundsätzlich die Kinder weggenommen bekommen, wenn sie die Kinder gegen den Vater aufhetzt. Und wenn der Vater die Kinder nicht sehen darf, dann sofort.
    Und der Vater sollte das Recht bekommen, anstatt Unterhaltszahlung, die Kinder selbst zu betreuen. Damit würde man der Masse der Frauen, die sich deswegen schwängern lassen, um nicht Arbeiten zu müssen, die Grundlage entziehen.

    • die beste Antwort, die ich von den verlorenen Vätern, nun gelesen habe! – bin selbst gespannt,
      wie lange ?
      ….diese Frauenpolitik noch gehen soll?

  15. Wenn ein Mann, der kein Vater ist, diese Diskussion liest, wird er sich gegen Kinder entscheiden. Und das zu Recht. Selbst wer als Mann bereit ist, sich für seine Kinder voll einzusetzen, muss mit dem Risiko leben, von der Mutter aus dem Leben der Kinder gedrängt zu werden, ohne sich groß dagegen wehren zu können. Wer also als Frau dazu beitragen möchte, dass die Zahl der potentiellen Väter (weiter) sinkt, möge weiter gegen deren Emanzipation kämpfen.

    Wer einen Schritt weiter denkt, dürfte feststellen, dass gleiche Rechte und Pflichten von Vätern und Müttern die Karrierechancen von Frauen verbessern und von Männern verschlechtern. Aber klar, emotionale Diskussionen laden nicht dazu ein, einen Schritt weiter zu denken…

  16. Das Traurige ist immer, dass Gegner des Paritätsmodells immer extrem Beispiele aus eigenen Erfahrungen anführen!
    Natürlich gibt es auch schlechte Väter, die sich vieles zu Schulden haben kommen lassen! Aber die wollen meistens kein Wechselmodell und selbst, wenn die es wollen würden, sie in Deutschland es nicht bekommen!

    Aber es gibt auch viele schlechte Mütter. Über 200.000 Kinder werden in Deutschland überwiegend von Väter betreut. Davon zahlen ca. NUR 10% der unterhaltspflichtigen Mütter den festgesetzten Unterhalt! (t-online „schlechte Zahlungsmoral bei Unterhaltspflichtigen“ vom 09.09.2010)
    Und sogar Alice Schwarzer sagte : „Ich hatte noch nie die Illusion, dass Frauen die Welt dann gerechter oder moralischer machen.“ (Alice Schwarzer im Spiegel-Gespräch am 22.08.2016)

    Ich denke jeder NICHT verbitterter Mensch, der wirklich seine Kinder liebt, kann verstehen und selber zur der Erkenntnis kommen, dass Kinder beide Eltern brauchen.
    Wenn nur einer reichen würde, dann können wir das Konzept Familie auch komplett über den Haufen werfen! Dann können wir auch unsere Söhne dahin erziehen, dass sie sich nicht um ihre Kinder kümmern sollen und besser auch nicht lieben, denn sonst wird man ihnen im Falle einer Scheidung das Herz aus dem Leib reißen. Aber das ist ja Unsinn! Wie auch das Residenzmodell bei liebenden Eltern, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen und sich um ihre Kinder kümmern wollen und können.

    Das Wechselmodell wird kommen, weil es als Standard besser und gerechter ist, als das Residenzmodell.
    Davon ausgehend werden dann Richter entscheiden müssen, ob man bei Eltern, die sich nicht kümmern wollen oder mit dem Kind nicht umgehen können, oder gar dem Kind schaden, dann andere Regelungen bestimmt werden.

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