breathe ilo Nutzerin (c) Arnold Poeschl
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Paare, die schon lange erfolglos versuchen schwanger zu werden, wissen, wie frustrierend und mitunter kompliziert der Weg zum Wunschkind sein kann. Nicht selten greifen Frauen zu verschiedenen Methoden, um ihre Fruchtbarkeit bestimmen zu können: Basaltemperatur, Ovulationsteststreifen oder das genaue Inspizieren des Zervixschleims. Doch diese Methoden unterliegen Schwankungen, erfordern Disziplin und sind nicht zuletzt oft nur vage. breathe ilo will das ändern! Ein innovatives, handliches Gerät, das mit Hilfe eines speziell entwickelten Sensors die fruchtbaren Tage einer Frau messen kann. Wie das funktioniert? Hormone verändern innerhalb des weiblichen Zyklus den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atemluft – breathe ilo misst diesen CO2-Gehalt und leitet die Daten an eine dazugehörige App weiter. Klingt zu easy, um wahr zu sein? Keineswegs!

 

Hier sind drei gute Gründe, warum wir den Fruchtbarkeitstracker breathe ilo so genial finden:

1. Handlich, schnell und eindeutig

Bye, bye morgendliche Temperaturmessung und zahllose Pipi-Streifen! Mit breathe ilo musst du nichts weiter tun, als täglich 60 Sekunden lang in das Gerät zu atmen. Ganz egal, zu welcher Tageszeit, ob du krank oder sehr gestresst bist. Denn die Technik hinter breathe ilo ist so präzise, dass du dir keine Gedanken um mögliche Schwankungen machen musst! Auf Basis der täglichen Messungen erfasst breathe ilo in Echtzeit deinen Zyklus umfassend und präzise und zeigt direkt in der App an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ist. Schon seit den fünfziger Jahren ist bekannt, dass der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atemluft ein zuverlässiger Indikator für die fruchtbaren Tage und auch zur allgemeinen Zykluskontrolle geeignet ist. Studien, die unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Kinderwunschzentrum Potsdam durchgeführt wurden, bestätigen die Genauigkeit breathe ilos.

2. Eine Herzensangelegenheit mit wissenschaftlichem Know-how.

breathe ilo wurde von Prof. Dr. Ludwig Wildt, ehemaliger Leiter der Universitätsklinik Innsbruck für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, und dem Medizintechniker Dr. Horst Rüther entwickelt. Dr. Rüthers Sohn Bastian ist Geschäftsführer von breathe ilo und führt die Entwicklung seines Vaters gebührend fort. Denn seine Eltern haben fünf Jahre lang versucht, ihn – ihr lang ersehntes Wunschkind – zu bekommen.

“Meine Motivation ist es, anderen Paaren zu helfen, ihren Kinderwunsch leichter und schneller zu erfüllen”, erklärt Bastian dazu. Schließlich wisse er aus familiärer Erfahrung, welche große Belastung ein unerfüllter Kinderwunsch sein kann. Fünf Jahre Entwicklungszeit und ein Team aus Wissenschaftlern der Reproduktionsmedizin, Medizintechnikern und Experten in der Softwareentwicklung stehen hinter dem Fruchtbarkeitstracker aus Österreich, dessen Messungsmethode sogar in Europa und den USA patentiert ist.

3. Nachhaltig und fair

breathe ilo ist die umweltfreundlichere Alternative zu den weit verbreiteten Ovulationsteststäbchen. Denn wer jeden Morgen einen solchen Teststreifen benutzt, weiß, wie schnell da ein kleiner Müllberg zusammen kommt – mit breathe ilo gehört das der Vergangenheit an. Zudem wurde breathe ilo nicht nur in Österreich entwickelt, sondern wird dort auch produziert. Das sichert hochwertige Materialien, faire Arbeitsbedingungen und eine geringere CO2-Bilanz. So geht Fruchtbarkeitstracking mit gutem Gewissen!

Überzeuge dich selbst von breathe ilo!

Du und dein Partner versuchen schon länger mit eurem Wunschkind schwanger zu werden? Wir bieten einer Leserin des Müttermagazins die Möglichkeit, breathe ilo kostenlos zu testen! Über einen Zeitraum von drei Zyklen testest du den Fruchtbarkeitstracker und berichtest uns danach exklusiv von deinen Erfahrungen. Um dich zu bewerben, schicke eine E-Mail an contact@breatheilo.com und erzähle uns, warum du die geeignete Testerin bist.

Mit deiner Bewerbung erklärst du dich bereit, im Anschluss an den Testzeitraum einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit eigenen Fotos zu verfassen, die auch auf Social Media genutzt werden dürfen.

 

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