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Habt ihr schon mal aktuelle Kindermusik gehört? Etwa vom Kikaninchen? Nein? Dann lasst  es lieber. Diese Kolumnistin von Welt.de hat diesen Job für euch übernommen – und schreckliche Entdeckungen gemacht.

Am Weltmädchentag saß ich auf einem Stuhl und wiederholte das Wort „Mädchen“ sehr häufig. Bestimmt ungefähr 17 Mal, bis ich mir sicher war: Ich mag dieses Wort nicht.

Mädchen und Jungen. Jungen und Mädchen. Warum heißt es nicht Mädchen und Jüngchen? Warum müssen Mädchen die schwere Last einer langen Niedlichkeitsendsilbe allein tragen? Sind Jungs etwa nicht niedlich? Ich überlegte, wie „Mädchen“ klingen könnte, wenn es nicht verniedlicht wäre, und kam zu dem Schluss: Mäd.

Ich saß am Weltmädchentag also auf einem Stuhl und wiederholte das Wort „Mäd“ sehr häufig. Bestimmt ungefähr 17 Mal, bis ich mir sicher war: Mädchen, das ist die Verniedlichungsform von Magd. Eine kurze Suche im etymologischen Lexikon bestätigte meinen schlimmen Verdacht: Mädchen, wortgeschichtlich sind das kleine, süße Mägde.

TOLLE KOLUMNE VON JULIA FRIESE AUF WELT.DE HIER!

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Stephanie Leienbach
Stephanie Leienbach, 36 Jahre alt. Lebt mit Mann und Tochter Ruby (3,5 Jahre alt) in Hamburg. Als Geschäftsführerin des Müttermagazins kümmere ich mich um alle Belange des Unternehmens und das aus Leidenschaft.

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