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Ihr Lieben, Kerstin und ich haben in der letzten Zeit darüber berichtet, dass wir einen Trinkwassertest gemacht haben. Wir wollten sicher gehen, dass unser Leitungswasser den Anforderungen an eine gesunde Versorgung Stand hält.

Das ist leider nicht immer der Fall, denn obwohl unser deutsches Trinkwasser an sich super ist, kann es durch die Rohre und die Armaturen etc. des Hauses stark beeinträchtigt sein.

Falls es jemand noch mal lesen will: http://muettermagazin.com/wasser-fuer-saeuglinge/

Innerhalb der Diskussion auf Facebook, wurden wir gebeten, einmal zu recherchieren, welche Anforderungen an Wasser eigentlich grundsätzlich erfüllt sein müssen, um ein Kind ohne Probleme damit zu ernähren. Die Frage nach sogenanntem Babywasser, welches man in Supermärkten und Co. kaufen kann wurde immer lauter.

Grundsätzlich sei gesagt, dass Schwangere, Babys und Kleinkinder aufgrund ihrer Organismen andere Anforderungen an Wasser haben, als Erwachsene.

Die zum Teil noch nicht voll entwickelten Organe haben andere Toleranzen, wie z. B. die Leber & Nieren, die Giftstoffe im frühen Alter um ein Vielfaches

schlechter abbauen.

Das Vorkommen von Stoffen im Wasser, die gesundheitsgefährdend sein können, sind unterschiedlich. Es geht also in Grunde genommen darum, jenes Wasser zu verwenden, das mit größter (oder nachgewiesener) Wahrscheinlichkeit, am wenigsten bedrohlich ist.

Bei diesem Gedankengang stellt man fest, dass man hier eigentlich nicht mehr groß weiterdenken muss, denn Leitungswasser – bzw. Trinkwasser – ist das

am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Genau: Lebensmittel!

D.h. die Kontrollen sind weitaus strenger als bei gekauftem, abgepacktem

„Tafelwasser“ oder auch „Babywasser“.

Aber gehen wir mal ins Detail:

Was ist Trinkwasser?

Quelle Wikipedia:

„Als Trinkwasser ist jedes Wasser definiert, das zum Trinken, zum Kochen, zur Zubereitung von Speisen und Getränken oder insbesondere zu den folgenden häuslichen Zwecken bestimmt ist:

 

  • Körperpflege und -reinigung
  • Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß mit Lebensmitteln in Berührung kommen (Gläser, Geschirr, Bestecke)
  • Reinigung von Gegenständen, die bestimmungsgemäß nicht nur vorübergehend mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen (Kleidung, Wäsche)“

 

Weiter heißt es:

„Trinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauch geeignet ist, insbesondere zum Trinken und zur Speisenbereitung. Trinkwasser darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten und sollte eine Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten.“

 

Fazit:

Trinkwasserqualität wird in der Trinkwasserverordnung geregelt.

….wären da nicht die eigenen Rohre und Wasserhähne, Armaturen etc…

 Denn: Der Zeitpunkt an dem die Versorgungsleistung der Stadt aufhört, fängt die des Eigentümers bzw. des Vermieters an.

 Aber das haben wir hier alles aufgelistet:

 http://muettermagazin.com/wasser-fuer-saeuglinge/

Entspricht unser Leitungswasser nun den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung, ist es das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland?

Auch geeignet für Säuglinge…

ABER Achtung:

 Immer schön abkochen und bakterielle, mikrobiologische Belastungen auszuschließen!

 Probleme bei Mineralwasser & Babywasser aus dem Supermarkt:

 Diese beiden Wasserbezeichnungen unterliegen nicht der Trinkwasserverordnung, sondern der Mineral- und Quellwasserverordnung.

Hier gibt es für Babys bedrohliche Stoffe, die keinen Grenzwert in der Verordnung haben, wie z.B. hohe Mineralstoffgehalte oder auch Nitrat.

Mit großer Sicherheit sind die allermeisten Babywasser unbedenklich und auch zu verwenden. Und natürlich drohen Strafen, wenn Wasser

bewiesenermaßen Grenzwerte übersteigt und schadhaft ist…

Aber wer kontrolliert das? Was bekommt man mit?

Davon ganz abgesehen der Preis. 100 Liter Leitungswasser kosten laut ÖKO TEST in etwa so viel wie ein Liter Babywasser…

 Das Forschungsinstitut für Kinderernährung rät im Übrigen auch zu Trinkwasser.

Hier abschließend noch ein hilfreicher Link.

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/leitungswasser-fuer-babys

Wir wollten den einfachen Weg gehen und keine Unsummen an Geld ausgeben, oder uns dauerhaft abschleppen mit sog. Babywasser. Trinkwasser kommt aus dem Hahn und ist kontrolliert.

Für uns kam ein Wassertest in Frage, der uns einmalig Geld kostet aber auf lange Sicht erheblich Geld und Mühen spart. Diese Variante ist für uns die Beste.

Mit dem Gutscheincode MUTTER spart Ihr 5 Euro! 

Hierfür gebt Ihr den Rabattcode „mutter“ ein im letzten Schritt des Bestellprozesses auf https://www.wassertest-online.de/Baby-Wassertest.php Es werden euch dann 5 Euro abgezogen ;-).

Wenn Ihr auch einen Wassertest machen wollt, dann nur zu:

https://www.wassertest-online.de/Baby-Wassertest.php

1 Kommentar

  1. Toll recherchiert. Ich will hier niemanden beleidigen oder zu nahe treten, aber ohne Trinkwassertest ist man doch echt mal ziemlich verantwortungslos und sollte ein schlechtes Gewissen haben. Die irreparablen Schäden zeigen sich erst Jahre später. Ich habe sogar mit dem Kinderarzt über das Thema gesprochen. Dieser war positiv überrascht, dass man so eine kostengünstige Möglichkeit hat, sein Wasser zu Hause zu testen. „Thumps up“.
    Magda

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