Child looking at candle in a restaurant
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Ob Kerzen oder Kaminfeuer: Im Dezember ist die Verbrennungsgefahr für Kinder besonders groß. Wie Eltern ihre Kinder schützen können.

Ein wärmender Tee und romantischer Kerzenschein gehören zur Advents- und Weihnachtszeit der Familie dazu wie der Nachmittag, an dem die Plätzchen gebacken werden. Schöne Erlebnisse, die schrecklich enden können, wenn Kinder oder Eltern nicht achtgeben: Laut der Initiative für brandverletzte Kinder – „Paulinchen“ – werden in Deutschland jährlich mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche wegen Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich behandelt. Davon sind laut statistischem Bundesamt knapp 6000 so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus bleiben müssen. Zum „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember ruft „Paulinchen“ zur Vorsicht auf – und gibt Tipps, wie sich Risiken vermeiden lassen.

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