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Was für ein Ausnahmezustand: Die Kinder sind Zuhause, die meisten von uns arbeiten im Multitasking-Modus im Home-Office. Das Leben ist angehalten, für ein paar Wochen, Monate. Keiner weiß genau, wie es weitergeht und es kommt uns allen ein bisschen surreal vor, wie in einem Science-Fiction Film. 

Jeder reagiert mit verschiedenen Maßnahmen, um seine Ängste in Schach zu halten: die einen tätigen Hamsterkäufe, die anderen gehen jetzt ganz viel an die frische Luft oder schauen sich die neuesten Netflixserien an, um die Sorgen zu verdrängen und in eine andere Welt abzutauchen.

Wir sind alle hilflos, aber wir können ein bisschen was tun. Wir können uns solidarisch verbünden, unserer alten Nachbarin unsere Unterstützung anbieten, uns an die strengen Regeln halten, um die Ansteckungen zu verlangsamen, mit unseren Kindern offen sprechen und ihnen die Sorgen nehmen. Schauen, dass es uns und unseren Kindern emotional gut geht.

Und: Wir können uns um unser Immunsystem kümmern. Es hat vielleicht bald Größeres zu leisten. Aber wie können wir unser Immunsystem jetzt fit machen für diese herausfordernden Zeiten? Gesund ernähren, viel frische Luft, nicht rauchen, wenig Alkohol, ausreichend Schlaf … Das kennt Ihr sicher alle schon.

Wir haben ein paar Geheimtipps für Euch, auf die Ihr vielleicht nicht so schnell kommt, die aber tolle Wirkungen zeigen und ganz einfach umzusetzen sind:

1. Selen als Immunbooster: Dass wir uns gesund und ausgewogen ernähren sollen, wissen wir alle. Aber ein Spurenelement ist jetzt besonders wichtig: Selen. Unsere Böden in Deutschland sind selenarm, sodass ein großer Teil der Bevölkerung einen Selenmangel hat – ohne es zu wissen. 

Gerade Menschen, die bewusst auf eine gesunde Ernährung setzen mit wenig tierischen Fetten, haben ein hohes Risiko für einen Selenmangel. Dabei ist Selen essentiell bei der Wirksamkeit der körpereigenen Abwehr. Selen trägt auch zur Produktion von spezifischen Abwehrstoffen bei und unterstützt so den Organismus im Kampf gegen Viren und Bakterien. 

Ein Selenmangel kann wiederum die Immunreaktion auf Viren schwächen. Die Ansteckungskraft von bestimmten Viren kann durch ein Selendefizit erhöht werden – dazu gehören auch die Coronaviren. In diesem Shop findet Ihr qualitativ hochwertige Selenpräparate. Übrigens: Experten empfehlen Selen als anorganisches Natriumselenit zu supplementieren.

2. Nicht so viel Sorgen machen. Eine gesunde Psyche ist wichtig für ein intaktes Immunsystem. Also: Raus aus der Sorgenschleife und etwas für sich selber tun. Gerade Mütter sind jetzt mit Job und Kinderbetreuung besonders belastet. Seid kreativ und schaut, was ihr in der eingeschränkten Situation für Euch tun könnt. Nehmt Euch Zeit für ausgiebige Spaziergänge (so lange das noch geht), schöne Bücher, Telefonaten mit besten Freunden zum Austauschen von Sorgen und Ideen oder hört Euch inspirierende Podcasts an, die für Entspannung und gute Laune sorgen. 

3. Meditation, Yoga und Achtsamkeitsübungen stärken das Immunsystem. Denn: Bewusste Entspannungsphasen senken den Stresslevel und die Ausschüttung von Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin. Meditation und Yoga aktivieren den Parasympathikus, den „Ruhenerv“ des vegetativen Nervensystems, der Atmung, Herzschlag und Muskelspannung dämpft und für Entspannung sorgt. Entspannung ist eine wichtige Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem. Übrigens: Auf YouTube oder Spotify findet ihr tolle geführte Meditationen. Unser Tipp: Die Meditationen von „Inhale Life“, die Ihr auch unter anderem über Spotify hören könnt. Wer aktuell nicht mehr ins Yogastudio gehen kann, kann seine Yogaübungen beispielsweise auf YouTube mit Mady Morrision weiterhin praktizieren.

4. Knuddeln und Kuscheln sind ganz wichtig für unser Wohlbefinden. Auch wenn wir gerade wegen der Coronaviren Abstand zu unseren Mitmenschen halten sollten – unsere Kinder und Partner dürfen und sollten weiter geknuddelt werden. Durch körperliche Nähe wird das Bindungshormon Oxytocin freigesetzt. Es ist übrigens auch in der Stillzeit ausschlaggebend für die Produktion der Muttermilch. Das Kuschelhormon wird im Hypothalamus gebildet, verringert Angst und Aggressionen und fördert Vertrauen und Empathie. Durch regelmäßigen Hautkontakt werden vermehrt Killerzellen produziert, die Krankheitserreger wie Viren und Bakterien abwehren können. Menschen, die viel kuscheln weisen tatsächlich weniger Erkältungen auf. Also, feste Kuschelzeiten einlegen!

5. Wechselduschen bringen unser Immunsystem richtig auf Trab. Ganz nach der Kneippschen Art regen die Temperaturunterschiede den Stoffwechsel an und verbessern die Durchblutung. Nährstoffe und Sauerstoff können so vermehrt in die Zellen gelangen. Die Schleimhäute können dadurch Krankheitserreger besser abwehren und das Immunsystem wird gestärkt. Aufgepasst: Wechselduschen beginnen immer mit warmem oder heißem Wasser, dann wird auf kühl oder kalt gestellt. Und: Immer mit dem rechten Fuß außen anfangen – das ist der größte Abstand zum Herz. 

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