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Erfunden im 13. Jahrhundert, soll der chinesische Empfängniskalender das Geschlecht des ungeborenen Kindes vorhersagen. Reiner Humbug? Erstaunlicherweise passte es bei meiner Familie und in meinem Umfeld.

Um das Geschlecht zu bestimmen braucht der Kalender nur das Alter der Mutter bei der Empfängnis und den Mont der Zeugung.
Schätzungsweise im 13. Jahrhundert wurde der Kalender in China entwickelt. Auch damals waren die werdenden Eltern schon neugierig auf das Geschlecht des Kindes. Zu dieser Zeit wurden männliche Nachkommen noch als wertvoller angesehen als Mädchen, da diese als Altersversicherung für die Eltern galten. Somit versuchten die Eltern die Zeugung so zu planen, dass es ein Junge wird. Auf diesen Wunsch basiert die Entstehung des Kalenders.

Den chinesischen Empfängniskalender findet ihr hier: Chinesischer Empfängniskalender

Stimmt es bei euch?

Zur Trefferquote findet man online Angaben von bis zu 85 Prozent. Diese sind wahrscheinlich aber doch ziemlich hoch gemessen.
Für eine klare Geschlechtsbestimmung ist der Besuch bei einem Frauenarzt und ein Ultraschall wohl doch besser geeignet. Ab der 20. Schwangerschaftswoche ist dabei die Geschlechtserkennung fast fehlerfrei.

Wollt ihr das Geschlecht eures Kindes ohne den chinesischen Empfängniskalender beeinflussen, müsst ihr den Zeitpunkt eures Eisprungs wissen. Männliche Samenzellen sind schneller und kurzlebiger als weibliche. Bei Geschlechtsverkehr drei Tage vor dem Eisprung ist die Chance höher, ein Mädchen zu bekommen. Wünscht man sich einen Jungen, ist es besser direkt am Tag des Eisprung Sex zu haben, damit die schnellen Samenzellen zuerst an der Eizelle sind.
Auch können Stellungen, bei denen der Penis sehr tief eindringen kann helfen den Weg der Spermien zu verkürzen. Auch das kann männlichen Nachwuchs begünstigen.

(Quellen: schwangerschaftszeit.de, everyday-feng-shui.de)

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