Mother and daughter enjoy in bed at home and looking at the camera.

Warum sind wir oft so gestresst? Meistens liegt es nur am Druck, den wir uns selber machen – oder andere Mütter. Diese Beispiele zeigen, dass sich die Welt auch weiterdreht, wenn wir mal nicht Miss Perfect sind.

1. Ordentlich sein

Ich weiß nicht, wie manche Mütter es hinkriegen, dass ihr Zuhause immer aussieht wie eine Möbelausstellung bei Habitat. Herrlich! Ich mag aufgeräumte Wohnungen. Und lange habe ich versucht, meine Vorstellung von Wohnästhetik neben Kind und Job weiter zu erfüllen. Bis ich merkte, dass immer jemand zu kurz kam. Entweder das Kind, weil „Mama erst noch saugen muss“. Oder ich selbst, weil ich um 22 Uhr noch die Wäsche zusammenlegte statt mich mal in die Wanne zu legen oder am besten gleich ins Bett. Inzwischen habe ich akzeptiert, dass der Haushalt das ist, was bei uns in der „Work-Life-Balance“ immer runterfällt. Und es ist ok! Einmal in der Woche saugen reicht völlig, und Wäscheberge kann man prima hinterm Sofa verstecken, während man gemütlich „Mad Men“ guckt.

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